Wer sich mit Open Source Software auskennt, weiß: Pimcore ist der Big Player im Wettbewerb. Dank seiner vielfältigen und mächtigen Funktionen ist das System quasi unschlagbar: Man kommt nicht um Pimcore herum, wenn man digitale Daten effizient in einem Product Information Management verwalten und aufbereiten möchte und dafür verschiedene Daten- und Content-Management-Funktionen benötigt. Aber wir wollen in diesem Blogbeitrag einmal über den Tellerrand hinausschauen und Ihnen mehr über PIM Systeme, Pimcore und vor allem über starke Pimcore Alternativen erzählen!
Was sind PIM Systeme?
Aber zurück zum Anfang und der Frage: Was sind eigentlich PIM Systeme? Die Abkürzung PIM steht für Product Information Management und dient dazu, eine zentrale Quelle für alle möglichen Daten bereitzustellen sowie auch für die Sammlung, Verwaltung und Anreicherung von Produktinformationen, um Produktkataloge oder Datenblätter effizient zu gestalten. Somit lassen sich nachhaltige und ansprechende Produkterlebnisse für Kunden erschaffen, da durch diese Zentralisierung und Verwaltung die Daten über verschiedene Vertriebs- und Marketingkanäle verteilt werden können.
Das Hauptziel eines PIM Systems beschreibt die Sicherstellung der Verfügbarkeit von konsistenten und aktuellen Produktdaten für Kunden, die sich jederzeit abrufen lassen, wo auch immer sich der Kunde befindet: ob auf E Commerce Websites, in Katalogen oder auf mobilen Apps. Doch eine PIM Software tut noch so viel mehr: Es sammelt nicht nur alle Daten, sondern erlaubt neben der Verwaltung auch eine Verteilung von Produktinformationen und eine verbesserte Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Demnach lassen sich im PIM System Informationen kategorisieren und über verschiedene Kanäle hinweg aktualisieren - das geschieht nicht zuletzt auch durch die Implementierung von automatisierten Aufgaben.
Welche Rolle spielt eine Customer Data Platform im Digital Marketing?
Jun 25, 2026