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Wie Sie einen WordPress Blog erstellen

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Ein freundliches Hallo an Sie, die unseren Blog-Artikel gerade besuchen. Sind Sie also auch kurz davor, Ihren Blog zu starten und das World Wide Web mit Ihrem Input zu bereichern? Wir freuen uns sehr! Und können Ihnen sagen: Wenn Sie noch keinen Blog erstellt haben, dann sind Sie hier genau richtig. Denn wir erzählen Ihnen in dem folgendem, sehr langem Artikel (es ist sehr viel Lesestoff, aber keine Angst, es wird sich lohnen!), wie Sie mit unserer Schritt für Schritt-Anleitung Ihren Blog mit WordPress Blog bauen! Also, wenn Sie die klassische Notes-Variante befürworten, schnappen Sie sich Zettel und Stift oder eben Ihre digitale Notiz-App, sowie ein Heißgetränk Ihrer Wahl und wir legen los mit der Reise durch die WordPress Welt

Die Vorteile der Blogerstellung mit WordPress mit WordPress

Wer ist eigentlich dieses WordPress und warum reden wir hier darüber, wieso Sie ausgerechnet einen WordPress Blog erstellen sollten? Ganz einfach – WordPress ist immer noch das beliebteste Tool bei Bloggern und Journalisten. Zum einen ermöglicht es jedem Jung-Blogger, wie Sie es gerade sind, einen leichten Einstieg zum ersten eigenen Blog und bietet mit seinen Designs und Funktionen unendlich viele Möglichkeiten, diesen so zu kreieren, wie Sie es wünschen. Und damit kratzen wir in der Erklärung gerade nur an der Oberfläche der Vorteile.

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Photo credit Markus Winkler en Unsplash

Einfache Bedienung und beeindruckende Gestaltungsmöglichkeiten

WordPress bietet das, was sich jeder Mensch wünscht, der sich das erste Mal mit dem Blog Erstellen befasst: Eine intuitive, also eine selbst erklärende, Nutzeroberfläche in Ihrem Backend. Wir wollen hier kurz noch etwas fachsimpeln: Wenn Sie eine Website oder einen Blog betreiben und sich somit in der Welt der Programmierer tummeln, unterscheiden Sie zwischen Frontend und Backend. Das Frontend ist die Website, die Besucher sehen. Im Backend agieren Sie, denn hier pflegen Sie die technischen Komponenten und Ihren Content.

Das richtige Layout

So, und in genau diesem Backend erwartet Sie bei WordPress kein Fachchinesisch oder eine umständliche Bedienung, bei der man gewisse Einstellungen nur über versteckte Ecken entdeckt. Nein, der WordPress Blog weiß, worauf es ankommt und hat die essenziellen Funktionen in genau einer Oberfläche klar platziert. Auch, wenn es darum geht, Ihren eigenen Blog zu erstellen, bietet der Blogeditor nicht nur eine Vielzahl von Elementen, sondern auch eine leichte Bedienführung: Sie können die einzelnen Blöcke ganz einfach per Mausklick hinzufügen und ordnen, Audios, Videos, Stories und weitere Medien einfügen und Ihren Blog mit Gimmicks wie Pull-Zitaten noch das gewisse Extra verleihen. Damit können Sie zum Beispiel Ihren Einleitungssatz sehr präsent an den Anfang Ihres Artikels platzieren. Und es muss auch nicht gegeizt werden: WordPress

Das perfekte Design

Wie Sie merken, WordPress weiß, dass nicht nur der Inhalt, sondern vor allem auch der Look Ihrer Website eine Rolle spielt. Deshalb stehen Ihnen nicht nur eine Palette von Formatierungen zur Verfügung, sondern auch eine Vielzahl an ansprechend gestalteten Themes, also Website-Designs. Diese können Sie im WordPress Theme-Verzeichnis für Ihren Blog auswählen und auch noch mit wenigen Handgriffen individualisieren: Sämtliche Schriftarten, Farbe und Elemente lassen sich anpassen und per Drag and Drop in eine Struktur bringen. Somit wird Ihr WordPress Blog Schritt für Schritt zu Ihrem eigenen Blog!

Mobile Zugänglichkeit und geplante Veröffentlichung

Wahrscheinlich haben wir bereits alle Ihre Fragen zum Erscheinungsbild beantwortet. Aber natürlich nimmt WordPress auch Rücksicht auf Ihren vollen Blog-Zeitplan und weiß, dass Sie nicht immer die Zeit haben, sich an Ihren Laptop zu setzen und Blogartikel zu schreiben und sie in Echtzeit online zu veröffentlichen. Aber keine Sorge! WordPress hat für Sie gesorgt. Mit der mobilen Jetpack-App für iOS und Android können Sie nicht nur von überall aus auf Ihre Inhalte zugreifen, sondern auch Beiträge im Voraus schreiben und planen, damit sie zu Ihrem Wunschtermin veröffentlicht werden.

Alle relevanten Statistiken auf einen Blick

Technologien sind etwas Wunderbares, vor allem, wenn sie Einsteiger in bestimmten Bereichen unterstützen. WordPress setzt dies nicht nur mit der Bereitstellung einer Webseite um, sondern auch mit der Bereitstellung nützlicher, technischer Informationen für Ihren Blog. Somit erhalten Sie alle Website-Statistiken auf einem Dashboard und können einsehen, wie viele Websitebesucher Sie verzeichnen konnten, auf welchem Level sich Ihre Ladezeit bewegt und wie lange sich Besucher durchschnittlich auf Ihrer Website aufgehalten haben. Dieses sogenannte Monitoring dürfen Sie keinesfalls außer Acht lassen, denn Sie möchten schließlich, dass Ihre Inhalte und somit Ihre Domain bei Google gefunden wird, Leser auf Ihre Beiträge stoßen und Sie konstant neue Websitebesucher verzeichnen können. Dafür stellt nicht nur die Blog-Plattform, sondern auch die Jetpack App detaillierte Daten in Form von Diagrammen und Grafiken bereit.

SEO Tools, die WordPress Community und Social Media Marketing

Das sind viele Punkte in einer Headline gesammelt, aber sie alle dienen dazu, dass Ihr Blog sich bestmöglich im World Wide Web platziert. Wie oben schon erwähnt, wollen Sie das, was Sie zu erzählen haben, auch registriert und gelesen wird – so geht es allen Autoren, denn ansonsten würde man sich die Mühe nicht machen! Egal, über welches Thema Sie bloggen, es ist essenziell, dass Google dieses erkennt und als Suchergebnis ausgibt. Damit dies sichergestellt ist, stellt WordPress integrierte Tools zur Suchmaschinenoptimierung bereit. Sie sorgen dafür, dass Sie benutzerdefinierte Titel, Beschreibungen und URLs definieren können. Darüber hinaus erstellen diese Tools automatische Sitemaps, die Ihrer Website eine Struktur geben.
 
Die Basis wäre damit schon abgedeckt, damit Ihr Blog Reichweite generiert. Das wird darüber hinaus noch mit der riesigen Community, die hinter WordPress steckt, erweitert: Dank des integrierten Readers auf wordpress.com können Sie Millionen von Bloggern, Autoren und Lesern erreichen, die Ihren Blog auch teilen können. Und dies nicht per Chat oder E-Mail untereinander, sondern ganz einfach auf Social Media. Sie können sämtliche Social Media-Kanäle mit WordPress verknüpfen und automatische Updates für diese einrichten. Sobald Sie also einen neuen Blogartikel online stellen, aktualisiert wordpress.com automatisch Ihre Inhalte auf Facebook, LinkedIn & Co. So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bloggen und kümmern sich zeitgleich in nur wenigen Schritten auch um Ihr Social Media Marketing!
 
Wenn Sie sogar schon an das Ziel denken, mit Ihrem Blog Geld zu verdienen, steht Ihnen bei WordPress sogar schon ein Monetarisierungstool bereit. Sofern Sie also exklusive Abonnements oder Mitgliedschaften anbieten oder für einen guten Zweck Spenden sammeln wollen, ist bereits alles, was Sie für die den Empfang von Zahlungen benötigen, in WordPress integriert.

Viele kostenlose Plugins und Themes

Aber das ist für den Einstieg noch ganz leise Zukunftsmusik. Schließlich haben wir hier noch nicht einmal mit der praktischen Anleitung des Blog-Erstellens begonnen, da muss erstmal investiert werden. Oder halt eben nicht, denn WordPress stellt die vielen Themes und Plugins, mit denen Sie Ihre Website noch erweitern können, kostenlos zur Verfügung. WordPress an sich ist, wie eingangs beschrieben, relativ schlicht gehalten und macht das Erstellen und Verwalten von Websites und Blogs gerade für Einsteiger leicht möglich. Diese Schlichtheit könnte man WordPress ankreiden, gäbe es uns nicht eben dadurch die Möglichkeit, einen Blog ganz nach unseren Vorstellungen zu konzipieren. Dafür braucht es eben diese Themes für die Design-Elemente und Plugins für erweiterte Funktionen.

Viele Themes für Ihr Design

Der visuelle Rahmen oder die Hülle Ihrer Website wird durch Ihr Theme kreiert. Darunter versteht man eine Ansammlung an Template-Dateien, die Webdesigner für Ihren WordPress-Blog erstellt und zur Verfügung gestellt haben. Mit diesen haben Sie die Möglichkeit, die grafische Oberfläche Ihrer Website zu verändern und Ihrem Blog damit einen Look zu verleihen. Sie finden sie unter dem offiziellen Theme-Verzeichnis von WordPress oder auf anderen beliebten Websites wie Themeforest. Unter diesen Quellen finden Sie eine riesige Auswahl an kostenlosen oder kostenpflichtigen Themes, die Sie herunterladen und installieren können. Das Beste daran: Neben sogenannten Standard- Themes, die universell einsetzbar sind, finden Sie auch spezielle, zu Ihrem Blog passende Themes. Und Sie müssen auch nicht blindlings anhand des Designs entscheiden. Im Verzeichnis, wie auch unter Themeforest, erhalten Sie alle Infos zu dem Theme und seinen Funktionen, sowie Anleitungen und können sich ebenfalls Demos anschauen. Stöbern und vergleichen ist hier mehr als erlaubt! Lassen Sie sich dabei ruhig Zeit, um das für Sie richtige Design zu finden. Beleuchten Sie hier jedoch unbedingt die technischen Funktionen – diese können zwischen kostenlosen und Premium-Themes gerne variieren. Leider büßen Sie bei vielen kostenlosen Themes auch an Support-Leistungen ein und Sie erhalten somit keine Garantie, dass Themes regelmäßig geupdatet werden.

Ich baue mir meinen WordPress Blog und nehme mit – meine Plugins

Sobald Sie das Theme Ihrer Wahl auf Ihrem WordPress Blog installiert haben, können Sie sich der Erweiterung Ihrer technischen Komponenten zuwenden. Diese werden von Plugins abgebildet und erhalten Funktionen, die Sie Ihrer WordPress Website hinzufügen können. Die Basic-Plugins sind in der Regel kostenlos und können Ihnen Features wie Onlin- Shops, Bildergalerien, Newsletter und Sicherheitsfeatures integrieren. Alle Plugins, die Sie benötigen, finden Sie im Plugin-Verzeichnis Ihres Backends

Der Gutenberg-Editor

Wenn Sie gerade an Karl-Theodor zu Gutenberg denken, möchten wir Sie hier direkt stoppen! Der ist definitiv kein Teil der WordPress-Welt. Der Gutenberg-Editor ist eine Funktion von WordPress, die für die Gestaltung Ihres Blogartikels verantwortlich ist. Der Gutenberg-Editor ist seit 2018 der Standard-Editor von WordPress und eine umstrittene Alternative zum klassischen Editor, den Sie ebenfalls nutzen können. Umstritten, weil es die Geister seit jeher an ihm scheiden. Je mehr man sich jedoch mit dem Editor befasst und sich mit seinen Funktionen vertraut gemacht hat, desto schneller werden Sie merken, dass das gute Stück so einiges für die Darstellung Ihres Blogs tun kann!
 
Benannt ist er übrigens nach Johannes Gutenberg, einem deutschen Erfinder aus dem 15. Jahrhundert, der für die Entwicklung der beweglichen Metallletter und dem Bau der 1. Druckpresse mit beweglichen Lettern verantwortlich ist. Sozusagen der Urvater des Drucks – einen passenderen Namen hätte WordPress dem Feature nicht geben können!
 
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Photo credit Fikret tozak en Unsplash

Ein optimaler Seitenbaukasten

Sie müssen den Gutenberg-Editor als einen Page-Builder, sprich einen Seitenbaukasten, verstehen. Die vielen Funktionen dienen dazu, dass Sie Ihren Blogartikel mit verschiedenen Layouts, Styles und Integrationen so ansprechend wie möglich für Ihre Leser konzipieren können, ohne selbst etwas zu programmieren. So können Sie Ihre Blog-Seite aus unterschiedlichen Blöcken zusammenstellen. Das geschieht über das +-Zeichen in der Ansicht. Aus den Vorlagen können Sie einen Absatz, Überschriften, eine Tabelle, Bilder, Listen, Audios und Codes wählen und Ihrem Blogartikel hinzufügen. Auch Layout-Elemente wie Abstandshalter, Trennzeichen und Buttons können Sie aus den Vorlagen ziehen. Haben Sie das Passende ausgewählt, können Sie das Styling selbstverständlich auch noch in den Einstellungen ändern und Text sowie die Hintergrundfarbe individualisieren. Ist Ihr Block angepasst, können Sie ihn auch genau mit diesen Einstellungen als „wiederverwendbaren Block“ definieren und speichern. Das erspart Ihnen eine Menge Zeit, wenn Sie diesen Block zum Beispiel als Standard in jedem Blogartikel einfügen möchten. Möchten Sie Ihr Layout ganz nach dem Vorbild der Dichter und Denker konfigurieren, warten im Gutenberg-Editor übrigens auch verschiedene Formatierungen wie Vers und das Pull-Quote auf Sie, mit dem sich Ihr Lieblingszitat groß und auffällig platzieren lässt.
 
Wenn Sie geplant haben, passende YouTube Videos zu Ihrem Thema einzubetten, so können Sie dies über die Einstellung „Embeds“ umsetzen. Dafür brauchen Sie den Block nur hinzufügen und die entsprechende URL hinterlegen.

Die Rolle der DSGVO

Jetzt kommt im Hinblick auf die DSGVO jedoch das große ABER. Die DSGVO ist Ihnen noch kein Begriff? Dann sollten Sie sich als Blog-Betreiber schnellstmöglich damit befassen. Besser noch – Sie sollten sie erklären können, sofern Sie nachts um 3 Uhr jemand anruft und nach genau dieser Datenschutzgrundverordnung, wie Sie in der Bürokratie heißt, fragt. Hierbei geht es um die Speicherung von personenbezogenen Daten und die Datenverarbeitung. Darauf kommen wir aber weiter unten noch etwas ausführlicher darauf zu sprechen.

Einige Nachteile, Herausforderungen und Schwachstellen von WordPress

Ja, wir sind WordPress-Fans. Aber es hilft ja nichts, wir wollen zum Thema „Blog mit WordPress“ transparent und ehrlich zu Ihnen sein. Das bedeutet – wir müssen reden.
 
Es ist noch keine perfekte Technologie vom Himmel gefallen (vor allem keine kostenlose). Das wissen alle, die sich mit Websites beschäftigen. WordPress ist da leider keine Ausnahme.
 
Das mit den Layouts zum Beispiel. Was können Sie mit Ihren Themes nicht alles individualisieren und basteln. Aber eben genau dies kann Ihnen auch Steine in den Weg legen, da es schwer sein könnte, im Customizer (dem Bereich, in dem Sie alle Design- Einstellungen durchführen), zu navigieren. Manche Designs sind hierbei sogar so eigenwillig, dass Einstellungen für Sie nicht so leicht zugänglich gemacht werden.
 
Da wäre es doch besser, wenn man mit ein paar mehr Vorkenntnissen bei WordPress einsteigt. Denn obwohl es für Anfänger optimal gestaltet ist, merkt man schon, dass ein wenig Know How in den Themen Webentwicklung und Online Marketing, von Vorteil sein könnten, um WordPress besser zu verstehen. Natürlich werden Sie auch an diesen Punkt kommen, auch wenn Sie neu im Blog-Thema sind – es bedarf nur etwas mehr Zeit.
 
Eines, was Sie auch unbedingt wissen müssen, ist, dass WordPress ein Meister darin ist, Updates zu fahren. Viele Updates. Sogar zu viele Updates. Mindestens einmal im Monat müssen Daten, Plugins oder Designs aktualisiert werden, damit Sie wie geschmiert und sicher laufen. Darauf müssen Sie unbedingt ein Auge haben und regelmäßig den Zustand Ihres Backends prüfen, denn leider übernimmt dies WordPress nicht für Sie.
 
Unter den großen Themenbereich der Updates fällt auch der Punkt der Sicherheit, wie bei allen Websites. WordPress ist aufgrund seiner leichten Zugänglichkeit seit jeher bei Hackern beliebt und die Seiten somit anfällig für Angriffe. Dies kann durch die Platzierung von Schadsoftware durch die Sicherheitslücken schnell geschehen. Allein deshalb müssen Sie regelmäßig Updates durchführen und sicherstellen, dass Sie keine veralteten Plugins nutzen.
 
Denn auch die fallen in Ihren Pflegebereich. Nicht nur müssen Sie bei der Auswahl der Plugins aufpassen, dass Sie ins Gesamtbild passen, um Wechselwirkungen vermeiden (ein Plugin könnte nämlich im Ernstfall auch das andere Plugin behindern und Sie haben es somit völlig umsonst installiert), sondern Sie müssen Ihre Plugins auch ein wenig verhätscheln und kontinuierlich aktualisieren. Sollten Sie also merken, dass bei einem Plugin ein paar Funktionen eingeschränkt sind oder es gar nicht mehr funktioniert, überprüfen Sie zunächst den aktuellen Zustand, denn an diesem könnte es meist liegen.
 
Wie Sie sehen, auch hinter WordPress versteckt sich eine gewisse Komplexität. Aber das soll Sie nicht abschrecken, sondern eher ermutigen: Ja, es gibt viele Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie anfangen zu bloggen. Aber sobald Sie sich näher mit den Thematiken auseinandersetzen, desto mehr erfahren Sie über die Möglichkeiten von WordPress und Ihre Lernkurve kennt nur einen Weg: Den nach oben!

Schritt für Schritt-Anleitung zur Erstellung Ihres WordPress Blogs

So, genug geschnattert – Sie sind von WordPress also überzeugt (ansonsten hätten Sie ja auch nicht bis zu diesem Punkt gelesen) und nun geht es ans Eingemachte: der Erstellung Ihres Blogs! Zugegeben, zwischendurch wird es etwas technisch, aber lassen Sie sich davon nicht unterkriegen. Das haben schon Millionen von Bloggern da draußen hinbekommen, also schaffen Sie es erst recht! Und wir sind für Sie da, um Sie Schritt für Schritt durchzuleiten. Also, los gehts!

Schritt 1: Thema finden

Das mag ein wenig dämlich klingen, denn Sie haben sicher schon ein Thema, über das Sie bloggen wollen, schließlich sind Sie heiß auf das Schreiben und wollen ja mit dieser Anleitung endlich durchstarten!
 
Aber wir erwähnen es immer wieder gerne, schließlich ist es das Wichtigste bei Ihrem Vorhaben. Ihr Blog-Thema ist der Dreh- und Angelpunkt und entscheidet darüber, ob Ihr Blog erfolgreich ist. Er muss zwingend Menschen interessieren, denn nur, wenn viele Besucher Ihren Blog lesen und somit Traffic auf Ihrer Website erzeugen, merkt Google, dass Sie im Internet relevant sind und sorgt dafür, dass Ihr WordPress Blog ganz weit oben bei den entsprechenden Suchanfragen zu Ihrem Thema angezeigt werden. Und erst dann können Sie von Erfolg sprechen. Es ist also nicht nur wichtig, dass Sie selbst eine Passion für Ihr Thema haben oder Sie Experte auf dem Gebiet sind – Ihr Blog muss mit dem Ziel aufgesetzt werden, genug und regelmäßig Traffic auf Ihrer Website zu generieren.

Schritt 2: Hosting Lösung wählen

Wenn Sie an Ihre Blog-Seite in der weiten Welt des Internets denken, dann müssen Sie wissen, dass Ihr Blog zwingend an einem Ort in diesem Kosmos abgelegt sein muss, damit Ihre Inhalte für Besucher 24/7 verfügbar sind. Dieser Ort ist ein Server, den Sie für Ihr Vorhaben benötigen. Das Ablegen Ihrer Dateien, also die Inhalte Ihrers Blogartikels, Bilder & Co, auf eben genau diesem Server, nennt sich Hosting.
 
Damit Sie dies umsetzen können, gibt es für diese Server verschiedene Hosting- Anbieter. Diese liefern die Infrastruktur und bilden die Registrierung Ihrer Domain ab. Die Domain ist die Internetadresse, unter der Sie Ihren Blog online stellen und unter der Sie natürlich online gefunden werden. Die Bandbreite dieser Hosting-Anbieter erstreckt sich dabei von günstig bis Premium.

Günstige Hosting-Anbieter

Da WordPress nicht so viele Ressourcen benötigt wie andere Software, können Sie zum Start Ihres Blogs auch auf ein günstiges Hosting mit einem kleinen Paket zurückzugreifen. Diese so genannten Shared Hosting Pakete, bei denen Sie sich den Server mit bis zu 200 anderen Websites teilen, sind ein Standard-Angebot, weshalb Sie sich auch völlig frei für einen Anbieter entscheiden können.

Das Premium WordPress-Hosting

Wenn Sie sich unsicher sind und auf die sichere Bank vertrauen wollen (und es in Ihrem Budget liegt), können Sie sich auf für ein spezielles WordPress-Hosting entscheiden. Das sind Hosting-Anbieter, die sich auf WordPress spezialisiert haben und Ihnen ein Service-Team bereitstellen, welches sich automatisch um alle WordPress– Angelegenheiten kümmert. Somit ersparen Sie sich manuelle Updates, da das Service- Team dauerhaft sicherstellt, dass Ihr System auf dem aktuellen Stand ist. Dies ist vor allem wichtig, wenn es um die Ladezeiten Ihrer Website geht. Fehlende Updates stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern verlangsamen Ihre Website. Wir alle kennen es bei uns persönlich: Lädt die Website zu langsam, verlassen wir sie wieder. Genauso einfach springen Ihre Besucher auch ab und dies gilt es, zu vermeiden. Vor allem, weil dies auch Google merkt und Ihre Website im Ranking negativer einstuft. Das wäre der Super-GAU!
 
Ein weiterer Vorteil des WordPress-Hosting ist die Bereitstellung einer Staging- Umgebung. Hierbei handelt es sich um eine Kopie Ihrer Website, in der Sie Anpassungen vornehmen und verschiedene Konfigurationen testen können, ehe diese auf Ihrer Website live gehen. Diese Staging Umgebung liegt für Ihre Besucher und Leser im Verborgenen, sodass Sie keine Angst haben müssen, dass Ihre Spielereien sofort online sind.

Schritt 3: Wunschdomain registrieren

Haben Sie sich für einen Hosting-Tarif entschieden, geht es an die nächste Basis: Der Registrierung Ihrer Wunschdomain, also Ihrer Internetadresse.
 
Wichtig hierbei ist: Die Domain muss einprägsam, leicht verständlich und vor allem leicht merkbar für Ihre Besucher sein. Am besten starten Sie die Suche nach Ihrer Wunschdomain mit einem Brainstorming, bei dem Sie eine kleine Auswahl an Varianten treffen.
 
Diese müssen Sie dann nur noch auf Ihre Verfügbarkeit prüfen. Meist bietet Ihr Hosting- Anbieter solch eine Plattform an. Wenn nicht, können Sie auch Anwendungen wie AutoDNS nutzen. Ist eine Ihrer Wunschdomains aus Ihrer Auswahl noch frei, so können Sie diese schnell registrieren.
 
Wir kennen nicht das Ziel, mit dem Sie Ihren Blog erstellen wollen: Aber ob Sie ihn nur für sich oder für unternehmerische Zwecke veröffentlichen wollen, empfehlen wir Ihnen, Ihre Domain markenrechtlich zu checken und gegebenenfalls selbst zu schützen. Beides können Sie mit einem Besuch auf der Website des Deutschen Marken- und Patentamtes erledigen. Sollte nämlich im Ernstfall Ihre Wunschdomain schon geschützt sein, laufen Sie bei der Nutzung nicht nur die Gefahr, eine kostenpflichtige Abmahnung zu erhalten, sondern auch, dass Sie Ihre Domain mitsamt Ihren Inhalten verlieren und all Ihre Mühen somit umsonst waren.

Schritt 4: Seriöse .de und .com Domains

Das Ihre Domain einprägsam und somit empfänglicher für Traffic sein sollten, haben wir nun festgestellt. Desweiteren sollte Sie auch unbedingt seriös sein.
 
Springen wir in folgendes Szenario: Sie haben Ihre Wunschdomain für sich definiert, sie ist verfügbar und verletzt kein Markenrecht. Aber sie ist mit einer .de oder .com Domain nicht mehr verfügbar. Dann entscheiden Sie sich bitte nicht für die Registrierung einer .info oder .biz-Domain!
 
Wie wir alle selbst durch das Surfen im Internet wissen – diese Domains wecken kein Vertrauen. Eben, weil sie meist von dubiösen Anbietern ohne gute Absichten genutzt werden. Sie dürfen sich daher definitiv nicht durch Ihre Wahl in diesen Topf werfen lassen bzw. absichtlich in diesen Topf springen. Nicht nur Ihr Gefühl bestätigt das: Statistiken haben erwiesen, dass die Klickraten bei .de und .com Domains wesentlich höher ausfallen und somit auch besser in Suchmaschinen geranked werden.
 
Also, wenn eine .de und .com Domain nicht mehr verfügbar sind, wählen Sie eine Alternative aus Ihren Brainstorm-Ergebnissen aus. Nützt ja nichts, denn auf lange Sicht ist es die bessere Entscheidung als sich an eine Wunschdomain zu klammern.

Schritt 5: WordPress herunterladen

So – Hosting-Anbieter, check. Domain? Check. Nun ran an den Speck, wir steigen ein in die Technik und laden uns WordPress herunter. Dafür gehen wir auf https://www.wordpress.org/ – da es sich bei WordPress um eine Open Source Software handelt, können Sie sie kostenlos auf Ihren Server herunterladen. Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die den WordPress-Download anbieten, aber kleiner Tipp am Rande: Gehen Sie den offiziellen Weg, denn so arbeiten Sie immer mit der Original- Software und erleben keine bösen Überraschungen.
 
Wenn Sie sich auf der Website eingefunden haben, klicken Sie auf den Button und laden Sie sich die Software als zip-Datei herunter. Wir empfehlen, dass Sie sich diesen Ordner direkt auf Ihrem Rechner speichern. Wenn der Download abgeschlossen ist, entpacken Sie die Datei in einen neu erstellten Ordner namens „WordPress“ und speichern ihn ab

Schritt 6: Installationsdatein per FTP auf den Server laden

Beachten Sie dabei, dass Sie alle Dateien in diesem Ordner auf den Server laden, um die Installation zu starten. Dafür nehmen Sie sich ein FTP-Programm zur Hilfe.
 
FTP bedeutet File Transfer Protocool und ist eine Softwareanwendung, die es Nutzern ermöglicht, Dateien zwischen ihrem Rechner und dem entfernten Server über ein FTP-Protokoll zu übertragen. Stellen Sie sich FTP als die Brücke vor, über die Ihre Dateien von A nach B geschoben werden. Eine sehr professionelle Brücke, denn als Standardprotokoll wurde FTP speziell für diesen Austausch von Daten entwickelt.
 
Es stehen Ihnen viele kostenlose FTP-Programme zur Verfügung, die Sie sich installieren können: FileZilla, WinSCO und Cyberduck sind hier nur eine kleine Auswahl.
 
Wir zeigen Ihnen den FTP-Austausch anhand von FileZilla, der weltweit beliebtesten Anwendung auf dem Markt. Wenn Sie sich FileZilla installiert haben, müssen Sie oben links den Server eintragen, mit dem Sie sich verbinden möchten, sowie einen Benutzernamen und ein Kennwort. Alle Informationen zu diesen Zugängen erhalten Sie in Ihrem Hosting-Account.
 
Sobald Sie verbunden sind, eröffnet sich Ihnen eine Spalten-Ansicht: Links ist Ihr Rechner, rechts der Server. Klicken Sie sich nun in der linken Spalte durch Ihre Ablage zu Ihrem „WordPress„-Ordner und ziehen Sie alle dort abliegenden Dateien per Drag and Drop auf die rechte Seite, also auf Ihren Rechner.

Schritt 7: Installationsdatein per FTP auf den Server laden

Sie müssen nun etwas Geduld haben, da der Upload auf Ihrem Server auch gerne mal etwas länger dauern kann. Sobald alle Dateien auf Ihrem Server hochgeladen sind, geben Sie in Ihrem Browser Ihre Wunschdomain an, die Sie nun als URL identifizieren können. Die URL, kurz für Uniform Resource Locator, entsteht automatisch, wenn Sie Ihre Wunschdomain registrieren, denn ab dann definiert die URL Ihre Internetadresse anhand mehrerer Teile einen entsprechenden Ort im Internet. So besteht Sie u.a. aus Ihrem Hostnamen und Ihrer IP Adresse.
 
Haben Sie Ihre URL nun eingegeben, öffnet sich automatisch die 5-Minuten-Installation von WordPress. Diese Anleitung führt Sie durch die finalen Schritte Ihrer Installation und ist problemlos zu handhaben!

Vor dem ersten Blog-Beitrag: WordPress einrichten

Sie haben es geschafft, der Rohbau Ihrers Blogs steht! Jetzt geht es ums Renovieren und Einrichten Ihrer Seite. Es müssen schließlich noch Geräte und Möbel eingebaut werden und ein Klingelschild braucht es auch noch. Also keine Müdigkeit vorschützen, weiter geht es, wir wollen schließlich bald einziehen!

Schritt 1: Plugins auswählen und installieren

Wie wir gelernt haben, lässt sich WordPress durch eine unendliche Anzahl an Plugins erweitern (vergessen Sie aber nicht: Alle müssen ins Gesamtbild passen!).
 
Aktuell können Sie im Plugin-Verzeichnis von WordPress aus 58.000 Plugins wählen. Recherchieren Sie also vorab, welche Plugins Sie wirklich gebrauchen und klicken Sie dann in Ihrem Backend auf „Plugins“. Dort können Sie oben auf „Hinzufügen“ klicken Installieren“ klicken.
 
ACHTUNG: Vergessen Sie dabei unbedingt nicht den finalen Schritt, denn nur mit der Installation ist es nicht getan. Ist diese abgeschlossen, erscheint das Plugin in Ihrer Liste der (logischerweise) installierten Plugins. Dort müssen Sie das Plugin mit einem Klick auf „Aktivieren“ unbedingt noch livestellen
 
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Photo credit Stephen Phillips – Hostreviews.co.uk en Unsplash

Schritt 2: Schutz gegen unbefugte Zugriffe

„Mein Blog und meine Webseite gehören zu mir“ – das ist ein Mantra, was Sie automatisch verinnerlichen und auch bewahren sollten. In der Praxis bedeutet dies, dass Sie sich unbedingt vor Hackerangriffen absichern müssen. Denn dass Cyberkriminelle schon immer ein Auge auf WordPress geworfen haben, haben wir ja schon besprochen.

Das iThemes Security Plugin

Mit dem kostenlosen Plugin iThemes Security kann Hackern der Garaus gemacht werden. Malware platzieren? Nicht mit Ihnen! Installieren Sie einfach iThemes Security, aktivieren Sie das Plugin und profitieren Sie von der extremen Funktionsvielfalt.
 
Sie können sich ebenfalls vor Sicherheitsproblemen schützen, indem Sie einige voreingestellte Merkmale verändern und individualisieren. Angefangen mit dem WordPress-Content-Verzeichnis. Hier liegen all Ihre Dateien und Inhalte unter dem Namen „wp-content“ ab. Hackerangriffe laufen jedoch meist automatisiert, indem ein Script durchlaufen gelassen wird, welches nach WordPress-Seiten sucht. Standardisierte Verzeichnis-Namen wie eben „wp-content“ sind daher ein gefundenes Fressen. Also nicht verpennen das Verzeichnis umzubenennen! Das lässt sich schnell und einfach in iThemes Security umsetzen: Gehen Sie dort auf Einstellungen -> Erweitert -> Content-Verzeichnis ändern und geben Sie ihm einen neuen Namen.
 
Und last but not least, sichern Sie sich umfassend ab, indem Sie Ihre Login-URL ändern. Diese ist in WordPress ebenfalls festgelegt. So kommen Sie über den Zusatz „/wp-admin“ an Ihrer URL automatisch in den Login-Bereich Ihres Backends. Das ist ebenfalls ein Kinderspiel für Hacker. Gehen Sie daher im Backend unter Sicherheit -> Einstellungen ->Anmelde-Titelform und passen Sie Ihre Login-URL entsprechend an.

Schritt 3: Theme auswählen und installieren

Nach den eher technisch orientiererten Schritt 1 und Schritt 2, kümmern wir uns jetzt ein wenig um den Glanz Ihrer Webseite: Dem Theme!
 
Wie erwähnt, gibt es eine Vielzahl an kostenlosen und kostenpflichtigen Themes für Sie zur Auswahl. Machen wir aber ein wenig piano und starten wir mit der Installation eines kostenlosen Themes. Das können Sie direkt im WordPress Dashboard erledigen!
 
Klicken Sie links auf den Menüpunkt „Design“ und wählen dort den Unterpunkt „Theme“. Sie gelangen nun auf eine Übersichtsseite, auf der Sie alle bereits installierten Themes einsehen können. Wenn Sie nun oben auf den Button „Themes hinzufügen“ klicken, gelangen Sie ins offizielle Theme-Verzeichnis.
 
Wählen Sie hier Ihr Theme aus und installieren Sie es mit dem Klick auf den Button. Wenn die Installation abgeschlossen ist, wird das Theme auf Ihrer Website aktiviert.

Schritt 4: URL-Struktur einstellen

Ordnung ist ja bekanntlich das halbe Leben und für Ihren Platz in den Suchmaschinen essenziell: Google und Co. lieben nämlich vernünftige URL-Strukturen, die mit Suchbegriffen matchen und ein schnelles Ergebnis liefern!
 
Zugegeben – dies liefert WordPress nicht mit und so müssen Sie nochmal selbst ran. Die URLs, die WordPress automatisch generiert, gleichen eher einem Chiffree oder gar einem Buchstaben und Zahlen-Wirrwarr als einer Struktur. Aber keine Angst, Hilfe findet sich im Generieren von Permalinks.
 
Gehen Sie dafür unter Einstellungen auf den Unterpunkt „Permalinks“. Dort werden Ihnen die Auswahl aus verschiedenen Permalink-Voreinstellungen aufgezeigt. Diese URLs können Sie mit Variablen darüber hinaus auch noch komplett selbst anpassen. Und wenn Ihnen das auch noch nicht schön genug ist, können Sie mit dem Plugin „Permalink-Manager“ diese URLs noch dezidierter individualisieren.

Die perfekte URL-Länge

Was die URL-Struktur über die Permalinks angeht, da sind über die Jahre schon viele Diskussionen entsponnen, was die beste Wahl ist. In einem Punkt sind sich jedoch alle einig: Sie sollten Ihre URL so kurz wie möglich halten. Denn: Die richtige Einstellung von Ihren Permalinks hat starke Auswirkung auf die Auffindbarkeit Ihres Blogs in den Suchmaschinen. Deshalb wird empfohlen, dass Sie jede einzelne Seite für Ihre Blogartikel nicht nur mit einer Überschrift und einem Title-Tag versehen, sondern auch ein Haupt-Keyword in Ihre URL inkludieren. Schreiben Sie in einem Artikel zum Beispiel über Winterreifen, sollte das Wort dringend in Ihrer URL vorkommen: Wenn jemand dann nach Infos zu Winterreifen sucht und dieses Keyword bei Google eingibt, wird er viel schneller zu Ihrem Blog kommen. Alles andere, wie zu lange oder nichtssagende URLs, führt zu keiner Auffindbarkeit und somit einem negativen SEO-Ranking.

Schritt 5: Der Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen

Was sind eigentlich Seiten und was sind Beiträge bei WordPress? Diese und viele weitere Fragen zu der Thematik wurden online schon mehrfach gestellt. Wir klären Sie auf – grundsätzlich unterscheidet WordPress zwischen diesen beiden Features.

Beiträge in WordPress

WordPress wurde ursprünglich als Weblog-System programmiert, sodass Nutzer ein digitales Tagebuch kreieren konnten. Eine Eigenschaft, die auch heute noch Bestand hat und Ihrem Blog nur zugute kommt. Aus diesem Grund finden Sie im Backend „Beiträge“, die im Hintergrund mit einem Zeitstempel versehen sind. Dadurch wird eine chronologische Sortierung Ihrer Beiträge bzw. Posts ermöglicht. Und genau das wollen wir ja, weshalb Sie die Beiträge für Ihren regulären Content, also Ihre Blogartikel, nutzen. Diese laden sich dann automatisch in das RSS Feed (einem Format zur Veröffentlichung von Webinhalten) Ihrer Seite. Somit wird jeder Leser, der den RSS-Reader abonniert hat, automatisch über Ihre neuesten Beiträge informiert. Ein weiteres Gimmick der Beiträge ist, dass sie eine integrierte Kommentarfunktion mitbringen, in der Leser Ihnen Grußworte und Anmerkungen hinterlassen können.

Seiten in WordPress

„Seiten“ hingegen werden für rein statische Inhalte genutzt und nicht so lebendig wie Ihre Beiträge. Zumeist werden mit Seiten die standarditisierten Infos veröffentlicht: Eine „Über mich“ Seite über Sie als Person, Produkte, die Sie vorstellen möchten, und natürlich das Impressum sowie die Datenschutzerklärung.
 
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Photo credit Justin Morgan en Unsplash

Statische Seiten erstellen

Wie man est, passieren für Leser nicht die spannendsten Sachen (außer die Infos über Sie!) auf listatischen Seiten. Aber für die Struktur und die Validierung Ihrer Arbeit, darf absolut nicht darauf verzichtet werden.

Oft übersehen: Impressum und Datenschutzerklärung

Es gibt genau zwei statistische Seiten, die auf Ihrem Blog oder Ihrer Website zwingend vorhanden sien muss: Das Impressum und die Datenschutzerklärung. Finden Besucher diese nicht, drohen Ihnen kostenspielige Abmahnungen.

Das Impressum

Für Ihr Impressum gibt es einige Punkte, die es beinhalten muss und die Ihnen eine Hilfestellung bieten. Allen voran müssen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift hinterlegen, sowie eine Telefonnummer und Mailadresse als Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Sofern Sie den Blog als Unternehmen betreiben, müssen Sie außerdem Ihe Unternehmensform, Ihre Registernummer aus dem Handelsregister sowie Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angeben.

Die Datenschutzerklärung

Bei der Datenschutzerklärung müssen Sie ganz genau sein. Erinnern Sie sich? Wenn wir Sie nachts um 3 Uhr anrufen, muss ihr Wissen sitzen! Da es sich bei der Datenschutzerklärung um eine komplexere Sache handelt, ist es vollkommen legitim, sich Hilfe zu holen. Die Website e-Recht24 bietet dafür einen Datenschutzgenerator an. Dieser Generator wurde von Fachanwälten konzipiert und mit können Sie kostenlos Ihre Datenschutzerklärung erstellen lassen. Diese brauchen Sie dann nur zu kopieren und auf Ihrer statischen Seite einfügen.

Der richtige Cookie-Hinweis

Die Privatsphäre, besonders beim Surfen im Internet, ist Usern heutzutage wichtiger denn je. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich im Puncto DSGVO und Einbettung von Drittanbietern, um einen vernünftigen Cookie-Hinweis-Schutz zu kümmern. Das sind diese kleinen Fenster, die seit geraumer Zeit auf jeder Website aufploppen und Sie um die Akzeptanz oder Ablehnung von Cookies bitten. Cookies sind kleine Textdateien, die sich Informationen über Website-Nutzer speichern, um sie für Analysezwecke und nicht zuletzt für Marketingzwecke zu nutzen. Im Rahmen der DSGVO und somit der Privatsphäre, müssen Sie Besuchern Ihrer Seite darüber informieren, welche personenbezogenen Daten Sie speichern und eben diesen Besuchern die Möglichkeit geben, diesen einzuwilligen oder sie abzulehnen.
 
Wenn Sie das Plugin der Embeds nutzen und YouTube-Links implementieren, ziehen Sie Dritte hinzu, die personenbezogene Daten speichern – ein Vorgang, über den Sie zum Beispiel bei YouTube keine Handhabe haben. Deshalb müssen Sie dies in den Cookies erwähnen. Ein Tool, was Sie dabei unterstützt und was wir wärmsten empfehlen, ist Cookie First. Die Anwendung screent Ihre Website und konfiguriert Ihr Cookie-Display gemäß der DSGVO-Bestimmungen!

Startseite und Blog-Seite trennen

Wir haben nun gelernt, dass WordPress gerne einige Features automatisch generiert. Ein weiterer Punkt auf dieser Liste ist die Blog-Seite, auf der die letzten Blogbeiträge gelistet sind. Diese Übersichtsseite dient dazu, dass Besucher in einem Archiv durch Ihre Blogartikel stöbern. Die Beiträge werden dann direkt auf der Startseite rückwärts chronologisch sortiert.
 
Somit wird Ihnen nicht die Chance gegeben, eine individuelle Startseite zu gestalten – eine Maßnahme, die Ihnen in vielen Blogging Tipps jedoch empfohlen wird. Deshalb sollten Sie eine separate Start- und Blogseite erstellen.
 
Dafür müssen Sie unter „Seiten“ zwei neue Seite erstellen und sie jeweils als Startseite und Blog benennen. Dann gehen Sie unter Einstellungen auf Lesen. Dort können Sie einstellen, welche Seite als Startseite und welche als Blogseite angezeigt werden soll. Wählen Sie dafür oben die Option „Eine statische Seite“ an und definieren dann „Homepage“ mit „Startseite“ und Beitragsseite mit „Blog“ für Ihre Blogartikel.

Content erstellen

Es ist so weit: Sie haben die Anleitung durchgearbeitet, alles Technische steht. Jetzt geht es ans Schreiben! Regel numero uno: Ihr Blog muss Menschen dazu bewegen, Ihre Inhalte, Ideen und Ihr Thema in Form von Beiträgen lesen zu wollen. Darum geht es im nächsten Schritt: Worauf Sie achten müssen und welche hilfreichen Tipps Sie dafür mitnehmen können, erzählen wir Ihnen in diesem Kapitel!

Content is king

Diesen Satz haben Sie sicher schon öfter gelesen. Und wieso? Weil es stimmt. Der Inhalt Ihres Blogs ist der König – wenn Sie diesen nicht ansprechend gestalten, dann wenden sich Leser ab. Ein Leichteres, denn das World Wide Web ist voll von Content und Bloggern. Aber an dieses Schreckensszenario wollen wir ja noch gar nicht denken. Deshalb geben wir Ihnen ein paar Guidelines mit, die Sie bei der Konzeption Ihres königlichen Contents unterstützen.
 
Allen voran müssen Sie wissen: Für die Suchmaschinen ist nicht mehr länger nur der Content, sogar auch der SEO King. Eine Doppelspitze sozusagen. Denn, wie wir schon geklärt haben, müssen Sie Ihre Blogs so schreiben, dass Sie anhand von Suchbegriffen von den Lesern in der Recherche gefunden werden. Und die Zauberformel lautet: Qualitativer Content, gespickt mit Keywords und Suchbegriffen = gutes Ranking in den Suchmaschinen. Das in Klammern gesetzt und addiert mit Besuchern, die aufgrund des Mehrwertes Ihrer Blogartikel immer wieder zu Ihrem Blog zurückkehren = sehr gutes Ranking in den Suchmaschinen.
 
Somit wäre Punkt 1 auf der Erstellung Ihrer Inhalte: Keyword-Recherche. Sie können dafür zum Beispiel den kostenlosen Google Keyword Planner nutzen. Finden Sie heraus, welche Keywords optimal zu Ihrem Thema ranken und bauen Sie sie in Ihre Texte mit ein. Wiederholen Sie dies mit all Ihren Ideen und Ihre Schreib-Basis ist fertig!
 
Beim Schreiben sollten Sie überdies kleine Formatierungs-Faustregeln beachten: Arbeiten Sie mit kurzen Sätzen, Absätzen und mit möglichst vielen Zwischenüberschriften. So lockern Sie Ihren Text auf und strukturieren ihn optimal. Vorallem helfen Sie mit dieser Gliederung Ihren Lesern beim Lesefluss, den somit lenken Sie die Aufmerksamkeit auf einzelne Absätze und animieren regelrecht zum Lesen! Und vergessen Sie nie: Auch Google liest mit und je besser die Suchmaschine herausliest, um welches Thema es geht, desto besser kann sie Ihren Blog zuordnen. Am besten konzipieren Sie dazu auch ein Inhaltsverzeichnis, welches nicht nur Google, sondern auch Ihre Leser durch Ihren Artikel leitet. Nutzen Sie dabei keine komplizierte Sprache, damit jeder Ihre Texte verstehen kann. Dabei auf einwandfreie Rechtschreibung zu achten ist ebenfalls ein Muss, denn das kommt generell gut bei Ihren Lesern an und wird auch von Google besser bewertet!
 
Aber nicht nur Text, sondern auch Bilder verleihen Ihrem Beitrag das gewisse Extra und lockern ihn auf. Mit Bildern versehen Sie Ihre Blogbeiträge mit einem Eyecatcher und bieten Ihren Lesern Abwechslung. Außerdem können Sie sich auch noch mehr um Ihre Leser kümmern, wenn Sie Links zu weiterführenden Inhalten, die für Ihre Leser hilfreich sein können, einbauen.
 
blog wordpress creation

Photo credit Carl Heyerdahl en Unsplash

SEO tools nutzen

Dieses SEO, übrigens die Kurzform von Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) sollte aus zwei Gründen Ihr bester Freund werden: Zum einen, weil es essenziell für den Erfolg Ihres WordPress Blogs ist, und zum anderen, weil Sie es sowieso nicht mehr loswerden. Also wirklich – bei jedem Wort, was Sie verfassen, werden Sie an SEO denken. Aber Gott sei Dank stehen Sie damit nicht alleine da und die Technologie hat uns auch dafür eine Bandbreite an Tools zur Seite gestellt! Und kleiner Tipp: Nutzen Sie sie auch!
 
Und ob Sie nun mit den SEO-Grundlagen vertraut sind oder nicht – diese Tools können Ihnen viele To Dos abnehmen und eine wertvolle Stütze sein. Alle SEO Tools haben eines gemein: Sie können eine Keyword-Recherche betreiben, Inhalte optimieren und Links hinzufügen. Im WordPress Backend selbst können Sie anfangs schon viel selber erledigen: Titel, Meta-Bescreibungen, Überschriften, Tags, Alt-Text und URLs lassen sich anpassen. SEO-Plugins setzen an dem Punkt an, an dem Sie herausfinden wollen, wir Ihr Blog ranked und wo Optimierungsbedarf herrscht. Wir stellen Ihnen die drei Top-SEO- Plugins für Ihren Blog vor:

Yoast SEO

Mit Yoast SEO arbeiten Sie mit dem König (ja, hier hätten wir wieder einen!) der WordPress-SEO-Plugins. Das Tool ist kostenlos, offeriert aber auch Premium-Support- Optionen. Neben dem Optimierungsbedarf erkennt er auch doppelte Inhalte und wird automatisch alle zwei Wochen aktualisiert.

SEOPress

Im Gegensatz zu den meisten Plugins ist SEOPress komplett kosten- und werbefrei. Es stellt eine Inhaltsanalyse bereit, die beim Schreiben von Beiträgen hilft und Sie können ebenfalls Ihr Google Analytics verknüpfen.

RankMath

Machen wir es kurz: RankMath hat alles, was man für SEO braucht, da es die Leistungen mehrerer Plugins miteinander kombiniert. Jede Seite auf Ihrem Blog läuft bei RankMath über ein Analysetool, was auf 40 Faktoren basiert. Ebenfalls können Sie die Google Search Console integrieren und alle Informationen zum Keyword-Ranking und Anzahl der Website-Suchabfragen, auf einem Dashboard einsehen.

Newsletter: Immer noch erfolgreich

Vielleicht ist dieser Punkt noch nicht auf Ihrer To Do, aber er verdient eine Prämien- Platzierung: Ihr Newsletter! Denn wie jeder andere Blogger benötigen Sie auf jeden Fall eine Newsletter- oder E-Mail-Liste Ihrer Leser, um sie regelmäßig mit Informationen zu versorgen.
 
Eine Weisheit besagt: Ihre E-Mail-Liste ist Gold wert. Und das stimmt auch. Wenn Sie mit Ihrem Blog unternehmerische Ziele verfolgen und Produkte oder ähnliches vorstellen, ist der Newsletter immer noch der beste Weg, Ihre Leser gezielt zu erreichen. Sie machen sich damit auch unabhängiger und können den etwaigen Abfall von Traffic mit einem eigenen Newsletter kompensieren.
 
Sie runzeln gerade die Stirn? Tun Sie es nicht und denken Sie an die vielen Newsletter, für die Sie sich angemeldet haben und die täglich einflattern. Wieso sie das tun? Richtig, weil alle wisse, dass Newsleter nach wie vor immer noch funktionieren!

wordpress
Photo credit hannah grace en Unsplash

Fazit

Und, wie fühlen Sie sich jetzt? Sind Sie nach der langen Anleitung so weit, Ihren WordPress Blog zu erstellen? Ganz bestimmt – und fangen Sie noch heute damit an. Denn ja, es gibt viele Blogger und Autoren da draußen. Aber das soll Sie nicht von Ihrem Ziel abhalten – Ihre Inhalte sind es wert, in die Welt gebracht zu werden! Vielleicht ist es genau Ihr Blog, auf den so manche Menschen da draußen noch warten. Also nichts wie los – WordPress ist Ihnen dabei ein starker Partner und gibt Ihnen die Plattform, die Sie brauchen. Machen Sie das Beste daraus und kreieren Sie Ihren Online-Auftritt, der zu Ihnen passt. Und denken Sie immer daran – bei jeder Frage steht Ihnen eine millionenstarke Community zur Seite, die Sie bei Fragen, Ideen und Ihrem Thema nicht im Regen stehen lässt. Wenn Sie möchten, unterstützen wir von codafish Sie ebenfalls gerne – kontaktieren Sie uns noch heute und wir vereinbaren Ihr kostenloses Beratungsgespräch!

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FAQ

Wie erstelle ich einen Blog bei WordPress?

Das lässt sich schwer in wenigen Worten zusammenfassen. Wir erklären es Ihnen in der obigen Anleitung Schritt für Schritt!

Ist ein WordPress Blog kostenlos?

Die reine Installation von WordPress ist für Sie kostenlos. Die Einrichtung Ihres Hostings und Ihrem Server ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Wie viel kostet eine WordPress Website?

Das hängt von der Auswahl Ihres Hosting-Anbieters und Ihres Themes ab. Die reine WordPress Installation ist kostenlos.

Was ist der Unterschied zwishen einem Blog und einer Website?

Ein Blog und eine Website sind zwei Arten von Online-Präsenzen, die sich in ihrer Struktur und ihrem Zweck unterscheiden. Eine Website kann allgemeine Informationen wie Produkte, Bilder etc. darstellen. Ein Blog wird speziell für das Veröffentlichung von Beiträgen oder Artikeln eingesetzt.

Wie fange ich an zu bloggen?

Zuallererst müssen Sie sich überlegen, über welches Thema oder über welchen Themenbereich Sie bloggen möchten und ob diese Inhalte den Lesern einen Mehrwert bietet. Wenn Sie das für sich definiert haben, bauen Sie Ihren Blog technisch auf.

Wann macht ein Blog Sinn?

Ein Blog macht aus verschiedenen Situationen aus Sinn. Wenn Sie über Ihre persönlichen Interessen schreiben möchten, erreichen Sie ein Personal Branding. Wenn Sie über Fachthemen für Unternehmen schreiben, unterstützen Sie dabei das Content Marketing, verbessern das SEO Ranking und optimieren Ihre Kommunikation und den Informationsaustausch mit Kunden.

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