Hach man könnte meinen, jetzt, wo das Internet sich durchgesetzt hat, könnte doch alles so einfach sein. Man sitzt vor dem Computer, die KI übernimmt langsam wichtige Bereiche (außer die des Kaffee kochens – Frechheit!) und die Aufgaben sollten sich doch noch schneller erledigen als je zuvor. Denn eines ist sicher: Die Digitalisierung hat in den letzten 30 Jahren eine rasante Entwicklung erlebt. Manche von Ihnen erinnern sich an das erste Mobiltelefon in der Größe einer Kommode oder an die furchtbare Piep-Symphonie, wenn man sich ins Internet eingewählt hat (was jäh ein Ende nahm, wenn man dabei gedankenversuchen den Hörer des Telefons abgehoben hat). Ja, das alles ist schon eine ganze Ecke her und heutzutage wird man schon belächelt, wenn man sich noch handschriftliche Notizen oder gar To Do Listen schreibt. Aber was soll man auch machen, wenn man fast für jeden Arbeitsschritt eine andere Software nutzen muss? Natürlich kann man die Intention dahinter verstehen: Für jeden Fachbereich gibt es spezielle Programme mit dem entsprechenden Wettbewerb dahinter, wobei Faktoren wie Kosten und Nutzen eine Rolle spielen. Nicht selten verzettelt man sich als Arbeitgeber dann in einem Potpourri aus Programmen, um Kosten zu sparen und/oder den maximalen Output an Funktionen zu gewährleisten. Alles schön und gut – aber wenn es um den täglichen Arbeitsbereich geht, sagen wir: Schluss damit! Wer damit lauthals einstimmt, ist Zoho. Die Software räumt Ihren Workplace auf, indem es für (fast) alle Tools des täglichen Gebrauchs eine digitale Lösung bietet und diese miteinander verbindet. Sie schütteln wahrscheinlich gerade ungläubig den Kopf? Wir rücken ihn wieder gerade und zeigen ihnen, dass dies möglich ist.
Digitales Arbeiten mit dem Zoho Workplace im Detail