Webflow vs. WordPress – welches CMS überzeugt mehr?
Webflow ist eine webbasierte Design- und Entwicklungsplattform, die es Nutzern ohne Webdesign-Kenntnisse ermöglicht, ihre Website vollständig ohne Programmierung zu erstellen – und gleichzeitig die Option bietet, bei Bedarf eigenen Code zu integrieren. So erhalten Designer und Entwickler flexible Möglichkeiten. Informell ist Webflow als die „Web-Trinität“ bekannt, da die Plattform die Funktionen eines Website-Baukastens, eines CMS und eines Hosting-Dienstes kombiniert
Wird Webflow als Website-Baukasten verwendet, profitieren die Nutzer nicht nur vom Drag-and-Drop-Editor, sondern auch von der vollständigen Kontrolle über HTML, CSS und JavaScript. So wird sichergestellt, dass alle mit Webflow erstellten Websites automatisch responsiv sind und völlige Gestaltungsfreiheit bieten.
Dank seiner CMS-Funktionalitäten ist es außerdem möglich, dynamische Inhalte einfach zu verwalten und über das integrierte CMS zu pflegen – ganz ohne separate Datenbank
In its role as a hosting provider, Webflow offers hosting on Amazon Web Services with an integrated SSL certificate and global CDN, ensuring security at all times and freeing users from the need to arrange separate hosting.
Beide Content-Management-Systeme haben eines gemeinsam: Sie wurden entwickelt, um Nutzern dabei zu helfen, ihre Website-Projekte im „Do-it-yourself“-Stil zu gestalten – allerdings mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.
Webflow ist für seine Vielseitigkeit bekannt, eignet sich jedoch besonders gut für individuelle Webdesign-Projekte und E-Commerce-Shops, bei denen der Schwerpunkt auf der gestalterischen Freiheit bei der Layout-Erstellung liegt, ohne dass fortgeschrittene Programmierkenntnisse erforderlich sind. Dies macht Webflow ideal für Frontend-orientierte Website-Projekte.
WordPress hingegen ist dank seiner Designvorlagen, Page Builder und der großen Auswahl an Plugins perfekt für Nutzer mit geringen Programmierkenntnissen, die sich im Webdesign versuchen möchten. Es ist jedoch ebenso attraktiv für erfahrenere Nutzer. Einer der Vorteile von WordPress für beide Zielgruppen ist die intuitive Benutzeroberfläche, die die Benutzerfreundlichkeit erhöht.
Jetzt, da Sie mit sowohl Webflow als auch WordPress vertraut sind, ist es Zeit für das große Duell in der CMS-Arena – den Vergleich der wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Systemen. Es gibt vieles zu betrachten, von Design und Code-Erstellung bis hin zu CMS-Funktionalitäten und Kosten. Also, legen wir los!
Natürlich ist auch das Portemonnaie ein entscheidender Faktor in der Wahl des Content Management Systems für Ihre Website. WordPress kennt die Problematik und hat für die verschiedenen Anforderungen 4 bzw. 5 Preispläne entwickelt.
| Personal | Premium | Business | Enterprise | WooCommerce |
| 4€ pro Monat | €8 pro Monat | ab 25 € pro Monat | ab 25.000 US Dollar pro Jahr | €45 pro Monat |
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Aufgrund der breiten Funktionspalette, die Webflow liefert, offeriert das System gestaffelte Preispläne für die einzelnen Bereiche. Somit zahlen Sie als Unternehmen am Ende nur für Features, die Sie benötigen und auch in Anspruch nehmen.
Site-Pläne für Websites
Für die Erstellung von Websites hat Webflow die Site-Preispläne in 5 Editionen definiert, damit so ziemlich alle Unternehmensgrößen Ihre Online-Präsenz ins Leben rufen können: Vom Einzelunternehmer oder Start Up bis hin zu Konzernen.
| Starter | Basic | CMS | Business | Enterprise |
| Kostenlos | 14 $ pro Monat | 23 § pro Monat | ab 39 $ pro Monat | Preis auf Anfrage |
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E-Commerce-Pläne
Sie möchten Webflow einzig und allein für die Konzeption Ihres Onlineshops nutzen? Dann sind die E-Commerce-Pläne genau das Richtige für Sie.
| Standard | Plus | Advanced |
| 29 $ pro Monat | 74 $ pro Monat | 212 $ pro Monat |
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Nun die Frage aller Fragen: Für welche Anforderungen eignen sich Webflow und WordPress eigentlich? Das ist gut zu wissen, schließlich treffen wir User anhand dieser Indikatoren unsere Entscheidung für ein CMS.
Sie planen große, komplexe Websites und wünschen Flexibilität und Individualisierung? Dann heißt Ihr CMS WordPress. Es eignet sich hervorragend für Blogs, Magazine und umfangreiche Content-Seiten und bietet mit seiner riesigen Auswahl an Plugins eine Lösung für fast jede Funktionalität. Nicht zu vergessen ist das Portfolio an Themes und Page Buildern, mit denen Sie Ihr individuelles Design erstellen können. Weitere Punkte auf dem Feature-Konto kann WordPress mit seinem integrierten WooCommerce-Plugin für Onlineshops sowie seiner riesigen Community sammeln.
Wenig Wartung, eine schnelle, performante Website und ein visuelles Webdesign ohne Programmieren – für diese Anforderungen ist Webflow die geeignete Software, vor allem, wenn Sie sich kontinuierliche Sicherheit ohne viel Zutun wünschen. Auch ist es mit den E-Commerce-Plänen ein Leichtes für Einsteiger, den ersten Onlineshop schnell und einfach zu konzipieren.
Webflow vs. WordPress – das ist schon ein harter Wettkampf, denn beide CMS haben ihr Für und Wider. Und, was denken Sie, welches CMS besser zu Ihnen passt? Wenn Sie eine Entscheidung treffen konnten, dann sind wir doch schon happy. Und sollten Sie Fragen zu WordPress haben, sind wir auch Ihr perfekter Ansprechpartner! Als WordPress-Experte auf diesem CMS-Gebiet stehen wir Ihnen für sämtliche Fragen zur Verfügung, beraten Sie umfassend und kümmern uns auf Wunsch auch um die Konzeption und/oder Wartung Ihrer Website!
Bei uns erhalten Sie alle Dienstleistungen, die Sie benötigen, aus einer Hand. Angefangen bei der Konzeption bis hin zur Umsetzung kümmern wir uns um das Hosting, die Wartung und unterstützen Sie bei Ihrer digitalen Transformation.
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