Wie Sie einen WordPress Blog erstellen erklärt
Wer ist eigentlich dieses WordPress und warum reden wir hier darüber, wieso Sie ausgerechnet einen WordPress Blog erstellen sollten? Ganz einfach – WordPress ist immer noch das beliebteste Tool bei Bloggern und Journalisten. Zum einen ermöglicht es jedem Jung-Blogger, wie Sie es gerade sind, einen leichten Einstieg zum ersten eigenen Blog und bietet mit seinen Designs und Funktionen unendlich viele Möglichkeiten, diesen so zu kreieren, wie Sie es wünschen. Und damit kratzen wir in der Erklärung gerade nur an der Oberfläche der Vorteile.
Wenn Sie gerade an Karl-Theodor zu Gutenberg denken, möchten wir Sie hier direkt stoppen! Der ist definitiv kein Teil der WordPress-Welt. Der Gutenberg-Editor ist eine Funktion von WordPress, die für die Gestaltung Ihres Blogartikels verantwortlich ist. Der Gutenberg-Editor ist seit 2018 der Standard-Editor von WordPress und eine umstrittene Alternative zum klassischen Editor, den Sie ebenfalls nutzen können. Umstritten, weil es die Geister seit jeher an ihm scheiden. Je mehr man sich jedoch mit dem Editor befasst und sich mit seinen Funktionen vertraut gemacht hat, desto schneller werden Sie merken, dass das gute Stück so einiges für die Darstellung Ihres Blogs tun kann!
Benannt ist er übrigens nach Johannes Gutenberg, einem deutschen Erfinder aus dem 15. Jahrhundert, der für die Entwicklung der beweglichen Metallletter und dem Bau der 1. Druckpresse mit beweglichen Lettern verantwortlich ist. Sozusagen der Urvater des Drucks – einen passenderen Namen hätte WordPress dem Feature nicht geben können!
Sie müssen den Gutenberg-Editor als einen Page-Builder, sprich einen Seitenbaukasten, verstehen. Die vielen Funktionen dienen dazu, dass Sie Ihren Blogartikel mit verschiedenen Layouts, Styles und Integrationen so ansprechend wie möglich für Ihre Leser konzipieren können, ohne selbst etwas zu programmieren. So können Sie Ihre Blog-Seite aus unterschiedlichen Blöcken zusammenstellen. Das geschieht über das +-Zeichen in der Ansicht. Aus den Vorlagen können Sie einen Absatz, Überschriften, eine Tabelle, Bilder, Listen, Audios und Codes wählen und Ihrem Blogartikel hinzufügen. Auch Layout-Elemente wie Abstandshalter, Trennzeichen und Buttons können Sie aus den Vorlagen ziehen. Haben Sie das Passende ausgewählt, können Sie das Styling selbstverständlich auch noch in den Einstellungen ändern und Text sowie die Hintergrundfarbe individualisieren. Ist Ihr Block angepasst, können Sie ihn auch genau mit diesen Einstellungen als „wiederverwendbaren Block“ definieren und speichern. Das erspart Ihnen eine Menge Zeit, wenn Sie diesen Block zum Beispiel als Standard in jedem Blogartikel einfügen möchten. Möchten Sie Ihr Layout ganz nach dem Vorbild der Dichter und Denker konfigurieren, warten im Gutenberg-Editor übrigens auch verschiedene Formatierungen wie Vers und das Pull-Quote auf Sie, mit dem sich Ihr Lieblingszitat groß und auffällig platzieren lässt.
Wenn Sie geplant haben, passende YouTube Videos zu Ihrem Thema einzubetten, so können Sie dies über die Einstellung „Embeds“ umsetzen. Dafür brauchen Sie den Block nur hinzufügen und die entsprechende URL hinterlegen.
Jetzt kommt im Hinblick auf die DSGVO jedoch das große ABER. Die DSGVO ist Ihnen noch kein Begriff? Dann sollten Sie sich als Blog-Betreiber schnellstmöglich damit befassen. Besser noch – Sie sollten sie erklären können, sofern Sie nachts um 3 Uhr jemand anruft und nach genau dieser Datenschutzgrundverordnung, wie Sie in der Bürokratie heißt, fragt. Hierbei geht es um die Speicherung von personenbezogenen Daten und die Datenverarbeitung. Darauf kommen wir aber weiter unten noch etwas ausführlicher darauf zu sprechen.
Ja, wir sind WordPress-Fans. Aber es hilft ja nichts, wir wollen zum Thema „Blog mit WordPress“ transparent und ehrlich zu Ihnen sein. Das bedeutet – wir müssen reden. Es ist noch keine perfekte Technologie vom Himmel gefallen (vor allem keine kostenlose). Das wissen alle, die sich mit Websites beschäftigen. WordPress ist da leider keine Ausnahme.
Das mit den Layouts zum Beispiel. Was können Sie mit Ihren Themes nicht alles individualisieren und basteln. Aber eben genau dies kann Ihnen auch Steine in den Weg legen, da es schwer sein könnte, im Customizer (dem Bereich, in dem Sie alle Design- Einstellungen durchführen), zu navigieren. Manche Designs sind hierbei sogar so eigenwillig, dass Einstellungen für Sie nicht so leicht zugänglich gemacht werden.
Da wäre es doch besser, wenn man mit ein paar mehr Vorkenntnissen bei WordPress einsteigt. Denn obwohl es für Anfänger optimal gestaltet ist, merkt man schon, dass ein wenig Know How in den Themen Webentwicklung und Online Marketing, von Vorteil sein könnten, um WordPress besser zu verstehen. Natürlich werden Sie auch an diesen Punkt kommen, auch wenn Sie neu im Blog-Thema sind – es bedarf nur etwas mehr Zeit.
Eines, was Sie auch unbedingt wissen müssen, ist, dass WordPress ein Meister darin ist, Updates zu fahren. Viele Updates. Sogar zu viele Updates. Mindestens einmal im Monat müssen Daten, Plugins oder Designs aktualisiert werden, damit Sie wie geschmiert und sicher laufen. Darauf müssen Sie unbedingt ein Auge haben und regelmäßig den Zustand Ihres Backends prüfen, denn leider übernimmt dies WordPress nicht für Sie.
Unter den großen Themenbereich der Updates fällt auch der Punkt der Sicherheit, wie bei allen Websites. WordPress ist aufgrund seiner leichten Zugänglichkeit seit jeher bei Hackern beliebt und die Seiten somit anfällig für Angriffe. Dies kann durch die Platzierung von Schadsoftware durch die Sicherheitslücken schnell geschehen. Allein deshalb müssen Sie regelmäßig Updates durchführen und sicherstellen, dass Sie keine veralteten Plugins nutzen. Denn auch die fallen in Ihren Pflegebereich. Nicht nur müssen Sie bei der Auswahl der Plugins aufpassen, dass Sie ins Gesamtbild passen, um Wechselwirkungen vermeiden (ein Plugin könnte nämlich im Ernstfall auch das andere Plugin behindern und Sie haben es somit völlig umsonst installiert), sondern Sie müssen Ihre Plugins auch ein wenig verhätscheln und kontinuierlich aktualisieren. Sollten Sie also merken, dass bei einem Plugin ein paar Funktionen eingeschränkt sind oder es gar nicht mehr funktioniert, überprüfen Sie zunächst den aktuellen Zustand, denn an diesem könnte es meist liegen.
Wie Sie sehen, auch hinter WordPress versteckt sich eine gewisse Komplexität. Aber das soll Sie nicht abschrecken, sondern eher ermutigen: Ja, es gibt viele Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie anfangen zu bloggen. Aber sobald Sie sich näher mit den Thematiken auseinandersetzen, desto mehr erfahren Sie über die Möglichkeiten von WordPress und Ihre Lernkurve kennt nur einen Weg: Den nach oben!
Wie man est, passieren für Leser nicht die spannendsten Sachen (außer die Infos über Sie!) auf listatischen Seiten. Aber für die Struktur und die Validierung Ihrer Arbeit, darf absolut nicht darauf verzichtet werden.
Oft übersehen: Impressum und Datenschutzerklärung
Es gibt genau zwei statistische Seiten, die auf Ihrem Blog oder Ihrer Website zwingend vorhanden sien muss: Das Impressum und die Datenschutzerklärung. Finden Besucher diese nicht, drohen Ihnen kostenspielige Abmahnungen.
Für Ihr Impressum gibt es einige Punkte, die es beinhalten muss und die Ihnen eine Hilfestellung bieten. Allen voran müssen Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift hinterlegen, sowie eine Telefonnummer und Mailadresse als Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Sofern Sie den Blog als Unternehmen betreiben, müssen Sie außerdem Ihe Unternehmensform, Ihre Registernummer aus dem Handelsregister sowie Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angeben.
Bei der Datenschutzerklärung müssen Sie ganz genau sein. Erinnern Sie sich? Wenn wir Sie nachts um 3 Uhr anrufen, muss ihr Wissen sitzen! Da es sich bei der Datenschutzerklärung um eine komplexere Sache handelt, ist es vollkommen legitim, sich Hilfe zu holen. Die Website e-Recht24 bietet dafür einen Datenschutzgenerator an. Dieser Generator wurde von Fachanwälten konzipiert und mit können Sie kostenlos Ihre Datenschutzerklärung erstellen lassen. Diese brauchen Sie dann nur zu kopieren und auf Ihrer statischen Seite einfügen.
Die Privatsphäre, besonders beim Surfen im Internet, ist Usern heutzutage wichtiger denn je. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich im Puncto DSGVO und Einbettung von Drittanbietern, um einen vernünftigen Cookie-Hinweis-Schutz zu kümmern. Das sind diese kleinen Fenster, die seit geraumer Zeit auf jeder Website aufploppen und Sie um die Akzeptanz oder Ablehnung von Cookies bitten. Cookies sind kleine Textdateien, die sich Informationen über Website-Nutzer speichern, um sie für Analysezwecke und nicht zuletzt für Marketingzwecke zu nutzen. Im Rahmen der DSGVO und somit der Privatsphäre, müssen Sie Besuchern Ihrer Seite darüber informieren, welche personenbezogenen Daten Sie speichern und eben diesen Besuchern die Möglichkeit geben, diesen einzuwilligen oder sie abzulehnen.
Wenn Sie das Plugin der Embeds nutzen und YouTube-Links implementieren, ziehen Sie Dritte hinzu, die personenbezogene Daten speichern – ein Vorgang, über den Sie zum Beispiel bei YouTube keine Handhabe haben.
Deshalb müssen Sie dies in den Cookies erwähnen. Ein Tool, was Sie dabei unterstützt und was wir wärmsten empfehlen, ist Cookie First. Die Anwendung screent Ihre Website und konfiguriert Ihr Cookie-Display gemäß der DSGVO-Bestimmungen!
Wir haben nun gelernt, dass WordPress gerne einige Features automatisch generiert. Ein weiterer Punkt auf dieser Liste ist die Blog-Seite, auf der die letzten Blogbeiträge gelistet sind. Diese Übersichtsseite dient dazu, dass Besucher in einem Archiv durch Ihre Blogartikel stöbern. Die Beiträge werden dann direkt auf der Startseite rückwärts chronologisch sortiert.
Somit wird Ihnen nicht die Chance gegeben, eine individuelle Startseite zu gestalten – eine Maßnahme, die Ihnen in vielen Blogging Tipps jedoch empfohlen wird. Deshalb sollten Sie eine separate Start- und Blogseite erstellen.
Dafür müssen Sie unter „Seiten“ zwei neue Seite erstellen und sie jeweils als Startseite und Blog benennen. Dann gehen Sie unter Einstellungen auf Lesen. Dort können Sie einstellen, welche Seite als Startseite und welche als Blogseite angezeigt werden soll. Wählen Sie dafür oben die Option „Eine statische Seite“ an und definieren dann „Homepage“ mit „Startseite“ und Beitragsseite mit „Blog“ für Ihre Blogartikel.
Es ist so weit: Sie haben die Anleitung durchgearbeitet, alles Technische steht. Jetzt geht es ans Schreiben! Regel numero uno: Ihr Blog muss Menschen dazu bewegen, Ihre Inhalte, Ideen und Ihr Thema in Form von Beiträgen lesen zu wollen. Darum geht es im nächsten Schritt: Worauf Sie achten müssen und welche hilfreichen Tipps Sie dafür mitnehmen können, erzählen wir Ihnen in diesem Kapitel!
Diesen Satz haben Sie sicher schon öfter gelesen. Und wieso? Weil es stimmt. Der Inhalt Ihres Blogs ist der König – wenn Sie diesen nicht ansprechend gestalten, dann wenden sich Leser ab. Ein Leichteres, denn das World Wide Web ist voll von Content und Bloggern. Aber an dieses Schreckensszenario wollen wir ja noch gar nicht denken. Deshalb geben wir Ihnen ein paar Guidelines mit, die Sie bei der Konzeption Ihres königlichen Contents unterstützen.
Allen voran müssen Sie wissen: Für die Suchmaschinen ist nicht mehr länger nur der Content, sogar auch der SEO King. Eine Doppelspitze sozusagen. Denn, wie wir schon geklärt haben, müssen Sie Ihre Blogs so schreiben, dass Sie anhand von Suchbegriffen von den Lesern in der Recherche gefunden werden. Und die Zauberformel lautet: Qualitativer Content, gespickt mit Keywords und Suchbegriffen = gutes Ranking in den Suchmaschinen. Das in Klammern gesetzt und addiert mit Besuchern, die aufgrund des Mehrwertes Ihrer Blogartikel immer wieder zu Ihrem Blog zurückkehren = sehr gutes Ranking in den Suchmaschinen.
Somit wäre Punkt 1 auf der Erstellung Ihrer Inhalte: Keyword-Recherche. Sie können dafür zum Beispiel den kostenlosen Google Keyword Planner nutzen. Finden Sie heraus, welche Keywords optimal zu Ihrem Thema ranken und bauen Sie sie in Ihre Texte mit ein. Wiederholen Sie dies mit all Ihren Ideen und Ihre Schreib-Basis ist fertig!
Beim Schreiben sollten Sie überdies kleine Formatierungs-Faustregeln beachten: Arbeiten Sie mit kurzen Sätzen, Absätzen und mit möglichst vielen Zwischenüberschriften. So lockern Sie Ihren Text auf und strukturieren ihn optimal. Vorallem helfen Sie mit dieser Gliederung Ihren Lesern beim Lesefluss, den somit lenken Sie die Aufmerksamkeit auf einzelne Absätze und animieren regelrecht zum Lesen! Und vergessen Sie nie: Auch Google liest mit und je besser die Suchmaschine herausliest, um welches Thema es geht, desto besser kann sie Ihren Blog zuordnen. Am besten konzipieren Sie dazu auch ein Inhaltsverzeichnis, welches nicht nur Google, sondern auch Ihre Leser durch Ihren Artikel leitet. Nutzen Sie dabei keine komplizierte Sprache, damit jeder Ihre Texte verstehen kann. Dabei auf einwandfreie Rechtschreibung zu achten ist ebenfalls ein Muss, denn das kommt generell gut bei Ihren Lesern an und wird auch von Google besser bewertet!
Aber nicht nur Text, sondern auch Bilder verleihen Ihrem Beitrag das gewisse Extra und lockern ihn auf. Mit Bildern versehen Sie Ihre Blogbeiträge mit einem Eyecatcher und bieten Ihren Lesern Abwechslung. Außerdem können Sie sich auch noch mehr um Ihre Leser kümmern, wenn Sie Links zu weiterführenden Inhalten, die für Ihre Leser hilfreich sein können, einbauen.
Vielleicht ist dieser Punkt noch nicht auf Ihrer To Do, aber er verdient eine Prämien- Platzierung: Ihr Newsletter! Denn wie jeder andere Blogger benötigen Sie auf jeden Fall eine Newsletter- oder E-Mail-Liste Ihrer Leser, um sie regelmäßig mit Informationen zu versorgen.
Eine Weisheit besagt: Ihre E-Mail-Liste ist Gold wert. Und das stimmt auch. Wenn Sie mit Ihrem Blog unternehmerische Ziele verfolgen und Produkte oder ähnliches vorstellen, ist der Newsletter immer noch der beste Weg, Ihre Leser gezielt zu erreichen. Sie machen sich damit auch unabhängiger und können den etwaigen Abfall von Traffic mit einem eigenen Newsletter kompensieren.
Sie runzeln gerade die Stirn? Tun Sie es nicht und denken Sie an die vielen Newsletter, für die Sie sich angemeldet haben und die täglich einflattern. Wieso sie das tun? Richtig, weil alle wisse, dass Newsleter nach wie vor immer noch funktionieren!
Und, wie fühlen Sie sich jetzt? Sind Sie nach der langen Anleitung so weit, Ihren WordPress Blog zu erstellen? Ganz bestimmt – und fangen Sie noch heute damit an. Denn ja, es gibt viele Blogger und Autoren da draußen. Aber das soll Sie nicht von Ihrem Ziel abhalten – Ihre Inhalte sind es wert, in die Welt gebracht zu werden! Vielleicht ist es genau Ihr Blog, auf den so manche Menschen da draußen noch warten. Also nichts wie los – WordPress ist Ihnen dabei ein starker Partner und gibt Ihnen die Plattform, die Sie brauchen. Machen Sie das Beste daraus und kreieren Sie Ihren Online-Auftritt, der zu Ihnen passt. Und denken Sie immer daran – bei jeder Frage steht Ihnen eine millionenstarke Community zur Seite, die Sie bei Fragen, Ideen und Ihrem Thema nicht im Regen stehen lässt. Wenn Sie möchten, unterstützen wir von codafish Sie ebenfalls gerne – kontaktieren Sie uns noch heute und wir vereinbaren Ihr kostenloses Beratungsgespräch!
Bei uns erhalten Sie alle Dienstleistungen, die Sie benötigen, aus einer Hand. Angefangen bei der Konzeption bis hin zur Umsetzung kümmern wir uns um das Hosting, die Wartung und unterstützen Sie bei Ihrer digitalen Transformation.
codafish ><> together we dive into digital.
00800 26323474
hello@codafish.netRufen Sie uns gerne an, um einen kostenlosen ersten Beratungstermin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Die übermittelten Daten werden verschlüsselt übertragen und gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet. Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.
Schnell, sicher und einfach zu verwalten – wir erstellen WordPress-Websites, die mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.
Von der Einrichtung bis zum langfristigen Support – ein Partner.