Zugegeben: Auf den ersten Blick entdeckt man zwischen den Content Management Systemen keine gravierenden Unterschiede. Außer, dass WordPress im Bekanntheitsgrad klar die Nase vorn hat. Mit Joomla und WordPress lassen sich gleichermaßen Webseiten bauen und auch in der Usability fühlt man keinen Unterschied: Beide CMS weisen eine enorme Benutzerfreundlichkeit auf und können ohne Vorkenntnisse bedient werden. Aber wie sagt man so schön: Der kleine, aber feine Unterschied macht so manches Mal Großes aus. Dann gehen wir mal auf die Suche!
Der Kampf der Content-Management-Systeme
Wie schon gesagt, fragen Sie das Word Wild Web, wird es Ihnen sagen: alle lieben WordPress! Dem können wir auch nichts entgegensetzen, denn es ist nun mal das beliebteste CMS auf dem Markt. Nicht nur in Bezug auf die Usability, sondern auch aufgrund der breiten Palette an Themes und Plugins, mit denen Benutzer alle Webseiten individuell anpassen können. Jedoch wird mit einem Blick auf das Backend deutlich, dass WordPress, welches ursprünglich als Blogging Plattform an den Start gegangen ist, noch immer an dieser Struktur festhält. Beiträge und Seiten bestimmen den Rahmen des CMS, sodass sich WordPress immer noch am besten für Blogs eignet.
Joomla hingegen ist darauf ausgelegt, größere Websites mit komplexeren Strukturen zu konzipieren. Gerade für Webseiten, die eine hohe User Interaktion erfordern, offeriert Joomla komplexere Strukturen, die mehr Pages und Inhalte unterbringen. Sofern man nicht nur eine Landingpage, sondern mehrere Unterseiten benötigen, ist Joomla die bessere Wahl.